IPCC räumt ein: Apokalyptische Klimaszenarien sind „unplausibel“
Das bedeutet, dass die meisten Panikmache-Berichte der Medien der letzten 15 Jahre offiziell als Unsinn gelten, sagt Chris Morrison.
El IPCC admite que los escenarios climáticos apocalípticos son “implausibles”
Casi todos los titulares y reportajes alarmistas sobre el clima publicados por los principales medios de comunicación durante los últimos 15 años son basura, afirma Chris Morrison.
Das Weltuntergangsszenario des IPCC ist tot, aber noch nicht beerdigt
Endlich wird das Weltuntergangsszenario des IPCC in die Tonne getreten. Die niederländische Zeitung „De Volkskrant“ hielt diese Nachricht für wichtig genug, um sie auf die Titelseite zu bringen. Marcel Crok schrieb bereits 2018, dass das Extremszenario des IPCC unhaltbar sei. Doch die Mühlen der Wissenschaft mahlen langsam, und so dauerte es mehr als acht Jahre, bis diese Erkenntnis von der wissenschaftlichen Gemeinschaft anerkannt wurde.
Pourquoi l’énergie solaire est-elle beaucoup plus chère que celle du charbon en Allemagne ?
« Plus l’énergie solaire et éolienne est déployée, plus elle remodèle le système qui l’entoure et plus les coûts se déplacent vers des domaines souvent invisibles à l’œil nu, mais qui devraient être pris en compte », explique Lars Schernikau, expert en énergie.
Por qué la energía solar es mucho más cara que el carbón en Alemania
Cuanta más energía solar y eólica se incorpora al sistema, más se transforma toda la red eléctrica a su alrededor y más costos se trasladan hacia áreas que muchas veces no son visibles de inmediato, pero que deberían tenerse en cuenta, afirma el experto en energía Lars Schernikau.
Samuel Furfari zu Klimakonferenzen und Klimapolitik: „Nur leeres Gerede“
In einem aktuellen Podcast mit Tom Nelson spricht der Energieexperte Prof. Samuel Furfari über den Unsinn der COPs und der Klimapolitik im Allgemeinen. Er blickt jedoch auch vorsichtig optimistisch in die Zukunft: „Wenn der nächste UN-Chef aus Afrika oder Asien statt aus Europa kommt, könnte er eine pragmatischere und ‚nüchterne Vision‘ der Klimapolitik verfolgen.“



