Bei COP30 wird gelogen, um dessen Existenz zu rechtfertigen
Die COP30 stützt sich auf falsche Informationen zum Klimawandel, die die Vergangenheit umschreiben, um einen Sieg zu beanspruchen, den sie nie errungen hat.
Das COP30-Abkommen behauptet, dass die Welt zuvor auf eine Erwärmung von mehr als 4 °C zusteuerte, bis das Pariser Abkommen diese Entwicklung heldenhaft auf 2,3–2,5 °C „abgeflacht“ hat:
„Das ist jedoch eine Fehlinformation“, sagt Roger Pielke Jr., Professor für Umweltwissenschaften an der University of Colorado Boulder. Es handelt sich um eine Fiktion, die auf dem RCP8.5-Szenario basiert – einem Extremszenario, das Wissenschaftler vor Jahren stillschweigend aufgegeben haben, weil es einen unmöglichen Kohleverbrauch, eine unrealistische Bevölkerungsentwicklung und einen wirtschaftlichen Zusammenbruch voraussetzte, der nie eingetreten ist.
Die COP30 lässt ein unrealistisches, verworfenes Szenario wieder aufleben, um zu behaupten, dass Paris die Welt gerettet habe. Das Problem sind die Daten. Die realen Emissionen zeigen keine Kurvenveränderung, keine Verlangsamung und keinen „Paris-Effekt“.
Paris hat die Emissionen nicht verändert, aber es hat eine dauerhafte Rechtfertigung für Klimasteuern, Energie-Rationierung und den Abbau billiger, zuverlässiger Energie geschaffen – die Grundlage wirtschaftlichen Wohlstands.
Die COP30 braucht einen Erfolg, um ihre Existenz zu rechtfertigen. Also hat sie die Geschichte umgeschrieben: Sie hat einen 4-Grad-Weg erfunden, so getan, als hätte Paris ihn verhindert, und sich selbst dafür beglückwünscht, die Menschheit gerettet zu haben.
Die Welt war nie auf dem Weg zu RCP8.5. Paris hat die Emissionen nicht verändert.
Lügen.
Dieser Beitrag erschien erstmals bei Electroverse Substack.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE.
more news
Is Modern Warming Unprecedented? A Critical Look at Holocene Temperature Evidence
Claims that today’s Arctic or global temperatures are unprecedented in the Holocene are still widely repeated in scientific literature. In this article, Andy May examines temperature proxy records and shows that both the magnitude and the rate of warming during the Holocene have been misrepresented.
The Polar Bear Narrative: What Scientists Knew Before Frozen Planet Aired
In 2011, BBC viewers were told that polar bears in the Barents Sea were starving due to climate-driven sea ice loss. Later scientific evidence shows that this portrayal was inconsistent with data already available at the time.
Why Is the Southern Ocean Cooling? Three New Scientific Explanations Challenge Climate Models
Surface temperatures in the Southern Ocean around Antarctica have cooled for decades, defying the projections of leading climate models and puzzling researchers worldwide. In this article, physicist Ralph B. Alexander examines three recent studies that propose strikingly different explanations for this unexpected climate anomaly.








