Gute Nachrichten für alle! Wir haben den „Höhepunkt“ der Klima-Artikel in den Medien überschritten
Gute Nachrichten zum Start ins Jahr 2026: Weltweit haben wir den Höhepunkt der Medienberichterstattung über Klima-Alarmismus überschritten.
Gute Nachrichten zum Start ins Jahr 2026: Weltweit haben wir den Höhepunkt der Medienberichterstattung über Klima-Alarmismus überschritten.
Die Energieerträge von Offshore-Windkraftanlagen werden in nationalen Strategiepapieren bis zu 50 % überschätzt. Diese Schlussfolgerung basiert auf einer Analyse der Betriebsdaten von 72 Windparks.
Was passiert, wenn sich die Rahmenbedingungen ändern, das Ergebnis aber gleich bleibt? Dieser Artikel greift eine umstrittene Studie zum Gletscherschwund wieder auf, um genau dieser Frage nachzugehen.
Wie die Weiße Königin in Alice im Wunderland wollen uns die europäischen und spanischen Behörden sechs unmögliche Dinge über den Klimawandel und die Energiewende glauben machen.
Laut Vijay Jayaraj könnte 2025 als das Jahr in Erinnerung bleiben, in dem die Energiewende zerbrach und eine sich vergrößernde Kluft zwischen ideologiegetriebener Politik und Energie-Realismus offenbar wurde.
Der Meteorologe Dr. Ryan Maue warnt bei X, dass „Deutschland es nicht schaffen wird“, wenn sich der Winter von 1962-1963 mit dem heutigen europäischen Energiesystem wiederholen würde. Das Land habe „außergewöhnliche Energieengpässe“.
Jahrelang warnten Kritiker der Klimaorthodoxie, dass eine Zukunft ohne fossile Brennstoffe eine Illusion sei. Nun geben sogar die weltweit führenden Energiebehörden zu, was Physik, Wirtschaft und Realität schon lange klar gemacht haben.
Jo Nova über die EV-Blase, oder was davon übrig ist, die diese Woche geplatzt ist.
Erfahren Sie, warum dieser neue Klimabericht der Vereinten Nationen und die Berichterstattung darüber durch PBS möglicherweise nicht die ganze Wahrheit vermitteln – und was das für das Verständnis der Öffentlichkeit von Klimawissenschaft bedeutet.
Europa versteht sich selbst als Vorreiter der „grünen“ Wende. Seit Jahrzehnten belehren Bürokraten in Brüssel und Politiker in Berlin die Welt über die moralische Notwendigkeit, auf Kohlenwasserstoffe zu verzichten. Sie haben ein Bild von der Europäischen Union als leuchtender Stadt entworfen, die mit Wind- und Sonnenenergie betrieben wird und eine Netto-Null-Utopie verkörpert.