Al Gore: „Die Wissenschaftler haben absolut Recht behalten“
Zwanzig Jahre nach „Eine unbequeme Wahrheit“ glaubt Al Gore immer noch an den Kampf gegen den Klimawandel: „Wir werden gewinnen.“
Zwanzig Jahre nach „Eine unbequeme Wahrheit“ glaubt Al Gore immer noch an den Kampf gegen den Klimawandel: „Wir werden gewinnen.“
Jo Nova fragt sich, inwieweit die Klimabesessenheit im Westen von China verursacht wird.
Nepals Bitte um ausländische Hilfe angesichts der verheerenden Überschwemmungen im Himalaya wäre besser als Appell an die Nächstenliebe der Menschen formuliert, als eine Forderung nach Entschädigung von Klimasündern, meint Angela Wheeler.
Der Klimawandel-Dämonismus steht auf weit wackeligeren Füssen, als es die Selbstsicherheit vermuten lässt. Gregory Wrightstones Buch „A Very Convenient Warming: How Modest Warming and More CO2 Are Benefiting Humanity“ stellt nahezu jede Annahme der modernen Klimadebatte infrage.
Unter Papst Franziskus und nun auch unter Leo XIII. hat sich die katholische Kirche dem Klimawandel-Hype hingegeben, sagt Professor Roger Watson. Es wird Zeit, dass sie mit der pseudowissenschaftlichen Panikmache aufhört und sich wieder der Seelenrettung widmet.
Eine gründliche Analyse persönlicher Erfahrungen von möglicherweise breiterem Interesse, von Demetris Koutsoyiannis.
Der ehemalige MI6-Chef Sir Richard Dearlove warnte davor, dass Großbritanniens Energiepolitik das Land in gefährlicher Weise feindlichen Staaten aussetze, und argumentierte, dass nationale Sicherheitserwägungen im Streben nach Netto-Null vernachlässigt worden seien.
Europa steht vor einer wachsenden Energieherausforderung, die sich nicht einfach durch den Ausbau von Wind- und Solarenergie lösen lässt, sagte der Energieökonom Lars Schernikau in seinem jüngsten Vortrag auf der ICSF/Clintel-Konferenz. „Deutschland könnte noch vor Ende des Jahrzehnts mit gravierenden Stromengpässen konfrontiert werden.“
Als junge Journalistin wollte Lucy Biggers Gutes tun, verlor aber nach und nach das Vertrauen in ihr eigenes Urteilsvermögen. Sie beschreibt nun, wie Gruppenzwang, Schuldgefühle und die Angst vor Ausgrenzung ihre Berichterstattung über den Klimawandel prägten.
Prinz William hinkt in Sachen Klimawandel hinterher. Auch über die Geschichte von Waldbränden in Europa und weltweit sei er schlecht informiert, sagt Linnea Lueken.