Japan wählt zuverlässige Energie statt Klima-Unsinn
Japan stellt sich nun entschieden gegen das Klimadogma, um seine industrielle Zukunft zu sichern, erklärt Vijay Jayaraj.
Japan stellt sich nun entschieden gegen das Klimadogma, um seine industrielle Zukunft zu sichern, erklärt Vijay Jayaraj.
Die führende dänische Wirtschaftszeitung Børsen berichtete kürzlich sowohl über Klimaalarmismus als auch über eine Antwort darauf vom Klimarealisten Karl Iver Dahl-Madsen. Laut ihm ist dies Anlass zu vorsichtigem Optimismus.
Anlässlich ihres 24-jährigen Bestehens ruft die „Friends of Science Society“ die neu gegründete UN-Gruppe „Friends of Science“ zu einer Debatte über Klima- und Netto-Null-Ziele auf, wie in diesem Bericht von Inside Climate News über die Bonner Klimakonferenz beschrieben wird.
Reichen die deutschen Gasspeicher für den kommenden Winter aus? In seinem aktuellen Rundbrief analysiert Dr. Fritz Vahrenholt die ungewöhnlich niedrigen Speicherstände und zeigt auf, warum politische Entscheidungen die Gasversorgung Deutschlands zunehmend gefährden könnten.
Das US-amerikanische Forschungsprogramm zum globalen Wandel hat einen neuen Leiter: Dr. Matthew Wielicki. Der ehemalige Geochemiker der Universität von Alabama, ein selbsternannter „Professor im Exil“, hinterfragt online regelmäßig die etablierte Klimaforschung. Er wird nun die Leitung des wichtigsten Projekts des Programms übernehmen, des vom Kongress in Auftrag gegebenen Nationalen Klimaberichts.
Es gibt eine äußerst einflussreiche Lobbyorganisation in Europa mit Gründung und Sitz in Den Haag, von der Sie wahrscheinlich noch nie gehört haben: die Europäische Klimastiftung. Mit einem jährlichen Budget von mehreren hundert Millionen Euro, finanziert von amerikanischen Milliardären, setzt sie sich erfolgreich für Klimaneutralität in Europa ein. Doch die Medien schweigen beharrlich zu dieser Organisation.
Nicola Scafetta sprach kürzlich in Tom Nelsons Podcast über sein neues Buch „Frontiers of Climate Science: Solar Variability, Cycles and Model Uncertainty“. Das Buch soll eine breitere Diskussion über die verbleibenden Unsicherheiten in der Klimaforschung und die Grenzen aktueller globaler Klimamodelle anregen.
Seit zwei Jahrzehnten bildet das EU-Emissionshandelssystem (EU-ETS) das Herzstück der Klimapolitik der Europäischen Union. Samuel Furfari, ehemaliger hochrangiger Beamter der Generaldirektion Energie der Europäischen Kommission und emeritierter Professor für Energiegeopolitik, argumentiert jedoch, dass das System auf wackeligen rechtlichen Grundlagen ruht, Europas Wettbewerbsfähigkeit untergräbt und sich zu einem kostspieligen politischen Instrument entwickelt hat. Seine Schlussfolgerung ist eindeutig: Das EU-Emissionshandelssystem sollte abgeschafft werden.
Studien zur Ursachenzuordnung von Extremwetterereignissen versuchen zu ermitteln, inwieweit der vom Menschen verursachte Klimawandel einzelne Ereignisse wie Hurrikane, Überschwemmungen und Hitzewellen beeinflusst. In diesem Artikel untersucht Ralph B. Alexander die wissenschaftlichen Methoden dieser Studien und hinterfragt, ob ihre Schlussfolgerungen durch verlässliche Beweise gestützt werden.
Die UNESCO hat erneut entschieden, das Great Barrier Reef nicht auf ihre Liste des gefährdeten Welterbes zu setzen. Dennoch konzentriert sich ein Großteil der internationalen Berichterstattung weiterhin auf Klimawarnungen anstatt auf die umfassendere Erholung der Korallenriffe. In diesem Meinungsbeitrag argumentiert die australische Kommentatorin Jo Nova, dass politische Narrative die zugrundeliegenden Überwachungsdaten zunehmend in den Schatten stellen. Gestützt auf Peter Ridds Analyse von Daten des Australian Institute of Marine Science (AIMS) behauptet sie, dass sich das Great Barrier Reef in einem weitaus besseren Zustand befindet, als gemeinhin dargestellt wird.