Anhaltender Einbruch in der globalen Medien-Propaganda bzgl. Klima

Im vergangenen Jahr war weltweit ein Rückgang der klimabezogenen Berichte um 14 % zu verzeichnen, verglichen mit dem Jahr 2024, in dem bereits ein Rückgang um 38 % gegenüber dem Höhepunkt der Greta-Hysterie im Jahr 2021 zu verzeichnen war.

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Bild: ChatGPT

Chris Morrison
Date: 21. April 2026

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Jahrzehntelange sorgfältige Indoktrinierung von unkritischen Journalisten, die darauf abzielte, einen nicht existierenden Klimanotstand zu schüren, hat den dramatischen und anhaltenden Rückgang der Berichte in den Mainstream-Medien nicht aufhalten können, welche die „Netto-Null“-Fantasie stützen. Im vergangenen Jahr war weltweit ein Rückgang der klimabezogenen Berichte um 14 % im Vergleich zu 2024 zu verzeichnen, einem Jahr, in dem diese bereits um 38 % seit dem Höhepunkt der Greta-Hysterie im Jahr 2021 lagen. Vielleicht sind einst vertrauensvolle Konsumenten nur noch eine gewisse Zeit bereit, identischen, narrativ getriebenen Unsinn zu lesen, geschweige denn dafür zu bezahlen – Unsinn, der oft so einseitig ist, dass er eine Beleidigung der Intelligenz darstellt. Beweisstück Nr. 1: der Klassiker der BBC vom Oktober 2023 – Der Klimawandel könnte den Geschmack von Bier verschlechtern.

Die größten Rückgänge im Jahr 2025 waren in Afrika, dem Nahen Osten und Nordamerika zu verzeichnen. Interessanterweise folgte auf das gescheiterte COP30-Treffen in Brasilien im November 2025 im darauffolgenden Monat ein drastischer Einbruch der Berichterstattung in Lateinamerika (-61 %), Ozeanien (-52 %) und der Europäischen Union (-41 %). Eine Phase privater Trauer scheint der leidgeprüften Öffentlichkeit eine gnädige Pause von der unerbittlichen Kakophonie der Klima-Katastrophenpropaganda verschafft zu haben.

Jährlicher Report

Der jüngste Jahresbericht des „Media and Climate Change Observatory“ (MeCCO) an der University of Colorado Boulder enthält Informationen über den anhaltenden Rückgang der Berichterstattung zu Klimawandel und globaler Erwärmung. Um zu diesen neuesten Erkenntnissen zu gelangen, hat MeCCO das Volumen der Klimaberichterstattung in Zeitungen, Nachrichtenagenturen, Radio und Fernsehen in 59 Ländern und sieben Regionen erfasst. Die Arbeit soll seit 2004 auf einer einheitlichen Methodik basieren. Die nachstehende Grafik zeigt deutlich die Spitzenwerte der Greta-Hysterie zu Beginn des aktuellen Jahrzehnts sowie den früheren Gore-Schwindel, der auf die Veröffentlichung seines Films „Eine unbequeme Wahrheit“ folgte:

Studiengänge im Bereich Journalismus bieten zwar häufig Klimamodule an, doch die Aussichten für angehende Studierende, welche die Welt für „Netto-Null“-Fanatiker sicher machen wollen, sehen nicht gut aus. „The Guardian“ kann nur begrenzt etwas bewirken, doch in Großbritannien ging die Berichterstattung in den zwölf Monaten bis November 2025 um 34 % zurück. In den USA haben die Entlassungen mit voller Wucht begonnen. Im vergangenen Jahr haben neue Führungskräfte bei CBS News den Großteil des Klimakrisen-Teams entlassen. Jüngsten Berichten zufolge wurden inzwischen alle Mitarbeiter des Klimaredaktionsteams entlassen. Im Februar 2026 hat die Washington Post 14 Stellen im Bereich Klimajournalismus gestrichen, sodass nur noch fünf Journalisten übrig blieben.

Das vergangene Jahr war eine schwere Zeit für die Klimapropagandisten, die größtenteils von Milliardären des „Green Blob“ finanziert werden, welche wiederum gesellschaftliche Umwälzungen anstreben, indem sie modernen (und sich entwickelnden) Industrieländern lebenswichtige Kohlenwasserstoffe vorenthalten. Gefügige Journalisten, die in den narrativgesteuerten Mainstream-Medien arbeiten, gelten als Schlüssel dazu, die Angst vor der erfundenen Klimakrise zu schüren. Eine der ersten Lektionen, die nützlichen Idioten und Panikmachern beigebracht wird ist, dass die Meinung „gesichert“ sei – oft fälschlicherweise als Theorie bezeichnet – wonach der Mensch für den größten Teil, wenn nicht sogar für den gesamten jüngsten Klimawandel verantwortlich ist. Die Uninteressierten werden nicht dazu ermutigt zu fragen, ob dies die erste wissenschaftliche Meinung ist, die als gesichert erklärt wurde, oder zumindest die erste seit den römischen Päpsten der Antike, die ex cathedra über diese Angelegenheiten urteilten.

Lächerlich

In UK ist der National Council for the Training of Journalists (NCTJ) eine angesehene, branchennahe gemeinnützige Organisation, die seit den 1950er Jahren tätig ist. Doch ihre Schulungen zum Klimawandel sind lächerlich. In welchen anderen Bereichen der investigativen Berichterstattung werden Journalisten dazu angehalten, sich auf einen angeblichen „Konsens“ zu verlassen, und dazu ermuntert, alternative Standpunkte nicht zu veröffentlichen? Man könnte sich fragen: Gibt es einen schnelleren Weg, den Autor durch ein KI-Tool zu ersetzen? Finanziert von der Google News Initiative (GNI) bietet der NCTJ einen kostenlosen E-Learning-Kurs zur Berichterstattung über den Klimawandel an. Wie bei allen Indoktrinationsveranstaltungen zur Klimawissenschaft gibt es eine Warnung davor, „falsche Ausgewogenheit“ zu vermeiden. In der Praxis bedeutet dies, skeptischen Wissenschaftlern die Öffentlichkeit zu verweigern, die Meinungen nach dem altbewährten Verfahren der wissenschaftlichen Falsifikation untersuchen.

GNI ist ein wichtiger Geldgeber für die Bemühungen, abweichende Meinungen zum Klimawandel zum Schweigen zu bringen. Eine der wichtigsten eingesetzten Waffen sind sogenannte „Faktenprüfer“, die nach den Erfahrungen des Daily Sceptic kaum mehr tun, als unbequeme wissenschaftliche Erkenntnisse mit voreingenommenen Behauptungen über „Fehlinformationen“ anzugreifen. Die Diskussion der zugrunde liegenden Wissenschaft scheint keine Priorität zu haben; vielmehr sind die negativen Urteile hilfreich, um Werbeanzeigen zu stornieren und die Wirkung in den sozialen Medien zu verringern.

Mangos

In Großbritannien ist GNI ein Geldgeber des Reuters Institute for the Study of Journalism. Bis vor kurzem führte diese Einrichtung im Rahmen ihres Oxford Climate Journalism Network (OCJN) einen sechsmonatigen Ausbildungskurs für Klimajournalisten durch. Der Kurs wurde zudem in erheblichem Maße vom ehemaligen Finanzchef von Extinction Rebellion Sir Christopher Hohn finanziell unterstützt und hat über einen Zeitraum von vier Jahren rund 800 Journalisten aus 80 Ländern aufgenommen. Bedauerlicherweise wurde dieser Indoktrinations-Pitstop Ende letzten Jahres geschlossen. Der „Flaggschiff-Onlinekurs“ wird den Teilnehmern keine Aufgaben mehr stellen, in denen sie einen Nachrichtenartikel verfassen sollen, der erklärt, warum Mangos dieses Jahr aufgrund des Klimawandels weniger schmackhaft sind. Wir können nur hoffen, dass ähnliche Einschränkungen nun auch für andere klimabedrohte Lebensmittel gelten.

Es scheint, als hätte die Welt genug von Clickbait und zentral verordnetem Klimageschwätz, das viel zu lange als unwissenschaftliche Grundlage für die „Netto-Null“-Phantasterei gedient hat. Durch pseudowissenschaftliche Manipulationen konnten manipulierte Computermodelle schlagzeilenträchtige „Kipp-Punkte“ des Weltuntergangs vorhersagen und dazu beitragen, dass sich die unwidersprochenen Lügen in der breiten Öffentlichkeit verbreiteten, wonach extreme Wetterereignisse immer schlimmer werden. Positive Nachrichten wie die umfassende „Begrünung“ der Erde werden ignoriert, während die entscheidende Rolle heruntergespielt wird, die das Lebensgas Kohlendioxid dabei spielt. Das gilt nicht zuletzt für SciLine, eine von Green Blob finanzierte Initiative, die mit der Association for the Advancement of Science verbunden ist, dem Herausgeber von Science. „In vielen Fällen begünstigt CO₂ Unkraut gegenüber Nutzpflanzen überproportional und verursacht damit mehr Probleme für die Landwirtschaft“, heißt es hilfreich in ihrem Leitfaden für Journalisten.

Dieser Artikel erschien erstmals am 13. April 2026 auf The Daily Sceptic.
Übersetzt von Christian Freuer

Chris Morrison

Chris Morrison ist ein ehemaliger Finanzjournalist und Verleger. Er ist Umweltredakteur bei Daily Sceptic. Folgen Sie Chris auf X.

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