Fritz Vahrenholts Rundbrief vom 12. Mai 2026
Die globale Temperatur ist im April 2026 gegenüber März etwa gleichgeblieben. Sie liegt nun um 0,39 Grad Celsius höher als das langjährige Mittel. Der Abkühlungstrend der letzten beiden Jahre neigt sich dem Ende zu. Der durchschnittliche Temperaturanstieg seit 1979 betrug 0,16 Grad Celsius pro Jahrzehnt. Dieser mäßige Anstieg vertrug sich nie mit den Katastrophenszenarien des Weltklimarats IPCC, der in seinen Horrorszenarien einen Temperaturanstieg von 3-5 Grad Celsius bis zum Jahr 2100 weissagte.
Das ist seit dem 7. April 2026 der Schnee von gestern. Wissenschaftler des Weltklimarates haben an diesem Tag in einer aufsehenerregenden Veröffentlichung die bisherigen Untergangsszenarien kassiert. In Politik, Medien und Wissenschaft müsste dies als eine große Erleichterung aufgenommen werden und zu einer sofortigen Korrektur der Klimapolitik führen. Doch die Diskussion findet in Deutschland nicht statt. Sondersendung im ARD, Sondersitzung des Deutschen Bundestages, Regierungserklärung der Bundesregierung zu den fehlerhaften Grundlagen des Klimaschutzgesetzes: Alles Fehlanzeige. Der Klimapopanz bleibt aufgebauscht, denn damit konnte man herrlich grüne und linke Politik machen.
Quelle: drroyspencer.com
IPCC-Autoren verabschieden sich von den Katastrophenszenarien der letzten beiden Weltklimaberichte
Was sind die neuen IPCC-Weissagungen?
Die schlimmste Erfahrung der letzten Wochen ist aber, dass die doch so gute Nachricht, dass die Klimakatastrophe abgesagt werden kann, in Deutschland nicht diskutiert wurde. Wenn man das ernsthaft täte, müssten alle Gesetze, Programme, Subventionen, die den angeblich zu erwartenden Klimanotstand bekämpfen sollen, rigoros abgeschafft werden. Das wäre zwar mehr als peinlich für unsere Klimakämpfer in Regierungen und Medien. Aber es wäre der Beginn eines neuen deutschen Wirtschaftswunders.
Sehen Sie sich auch das Video von Dr. Fritz Vahreholt zu diesem Thema bei WELT TV an.

Dr. Fritz Vahrenholt
Die oben genannten Artikel sind dem Rundbrief von Dr. Fritz Vahrenholt vom 12. Mai 2026 entnommen. Hier können Sie sich für diesen Rundbrief anmelden.
more news
Death of Climate Alarmism Has Been Greatly Exaggerated
The Climate Establishment is now pivoting from overt apocalypticism to what might be called ‘non-alarmist alarmism’, says Tilak Doshi. This is a posture that formally disowns the discredited scenario RCP8.5 while preserving every policy conclusion that scenario was used to support.
Advancing Freedom With Data: Debunking Catastrophic Greenhouse Warming
CO2’s greenhouse effect is the result of its interaction with the infrared of the electromagnetic spectrum, which is now largely saturated at today’s CO2 concentration of about 420 parts per million (ppm), say William Happer and Richard Lindzen. With so little unaffected infrared radiation left to interact with CO2 molecules, adding more of the gas is having a trivial effect and will produce even less warming in the future.
Europe’s weather losses are not rising (once adjusted for growth)
One of the most persistent claims in (European) climate politics is that weather disasters are becoming increasingly expensive because climate change is making extreme weather worse. But a new analysis by Roger Pielke Jr. shows that once economic growth is properly accounted for, Europe’s weather-related disaster losses have remained essentially flat since 1990.








