Globale Warnung, ein ernsthafter Versuch, objektiv über das Klima zu berichten
Der kanadische Filmemacher Mathew Embry („ Painkiller: Inside the Opioid Crisis “) hat eine überarbeitete Fassung seines 2019 erschienenen Klimadokumentarfilms „Global Warning“ veröffentlicht. Er ist aktueller, denn je und einer der wenigen ernsthaften Versuche der Medien, die Klimadebatte wirklich objektiv zu beleuchten.
Im Jahr 2019 forderte der Dokumentarfilm „Global Warning“ Kanada zu einem offenen Dialog über Klimawandel, konventionelle Energieerzeugung, die Stimmen indigener Völker, Umweltaktivismus und die Zukunft des Landes auf. Heute ist dieser Dialog wichtiger denn je. Der Filmemacher Mathew Embry („Living Proof“, „Painkiller: Inside the Opioid Crisis“) hat eine überarbeitete Fassung des Dokumentarfilms veröffentlicht, der es wagte, Fragen zu stellen, die nur wenige andere ansprachen.
Die vollständige Dokumentation in der erweiterten, überarbeiteten Fassung können Sie unten ansehen:
„Global Warning“ kehrt in eine Welt zurück, die seine Botschaft verstanden hat. Die Ängste haben sich verlagert. Die Politik ändert sich. Nie stand mehr auf dem Spiel. Und nie waren die menschlichen Kosten unserer Energieversorgung so deutlich sichtbar wie heute. Dieser Film baut auf Widersprüchen auf, die er nicht auflöst. Ein gefeierter Klimaaktivist, der glaubt, Kanada habe noch nie ein Ziel erreicht, das es unmöglich verfehlen konnte. Ein Selfmade-Unternehmer, der mitansehen muss, wie sein Lebenswerk zerstört wird. Wissenschaftler, die die Katastrophe infrage stellen. Ein indigener Ältester, der nicht von CO₂ oder Quoten spricht, sondern von den Kindern, die wir zurücklassen – „Es steht in Stein gemeißelt“, sagt er, „nicht auf Papier.“
„Global Warning“ will keine Partei ergreifen. In Embrys Worten ist es ein „menschenfreundlicher“ Film, der dem sich erwärmenden Planeten und den Menschen, deren Leben durch die zu seinem Schutz gedachten Maßnahmen aus den Fugen gerät, Raum gibt. Die Welt ist nicht untergegangen. Die Diskussion fängt gerade erst an.
Übersetzung: Eric Vieira
Der Artikel, den Sie soeben gelesen haben, wurde durch unsere Spender ermöglicht.
Clintel veröffentlicht täglich Artikel zu Klima, Energie und Wissenschaft. Wir übersetzen und verbreiten außerdem internationale Analysen in verschiedenen Sprachen, produzieren Videos, veröffentlichen Berichte und organisieren Konferenzen und Veranstaltungen weltweit.
Wir erhalten keine staatlichen Fördermittel und sind vollständig auf die Unterstützung unserer Spender angewiesen. Ihre Unterstützung hilft uns, unabhängige Forschung zu fördern und zu einer offeneren und ausgewogeneren Debatte über Klima- und Energiefragen beizutragen.
Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen? Wählen Sie die Option, die am besten zu Ihnen passt:
- Werden Sie Freund von Clintel– unterstützen Sie uns mit einem jährlichen Beitrag
- Richten Sie eine regelmäßige Spende ein – leisten Sie fortlaufende Unterstützung und helfen Sie uns bei der Planung
- Spenden Sie einmalig – jeder Beitrag hilft
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
more news
October 11, 2026: Roger Pielke Jr. to Speak at Clintel Event in Driebergen
The American scientist Roger Pielke Jr. is one of the most interesting and outspoken voices in the international climate debate. On Sunday afternoon, October 11, he will come to Driebergen, the Netherlands, at Clintel’s invitation for an extensive lecture on extreme weather, climate-related damages, climate scenarios, and the politicization of climate science.
The Climate Policy Trap: Why Failure So Often Leads to More of the Same
Group identity, social status, and a credential-dominated policy establishment make the climate narrative increasingly immune to disappointing results, argues Evert Doornhof of Clintel. The result is a climate policy trap in which failure doesn't lead to reconsideration, but to even more climate policy.
No, the Loneliness Epidemic is Not Caused by Climate Change
The loneliness epidemic is made worse by climate change because increasingly common severe weather is forcing people to stay separate. Linnea Lueken comments on this new and absurd claim.






