Steven Koonin glaubt nun auch, dass das Schlimmste der Klimahysterie hinter uns liegt
In einem kürzlich gehaltenen Vortrag der ICSF/Clintel argumentierte Professor Steven Koonin, dass sich die globale Klima- und Energiepolitik an einem Wendepunkt befindet. Nach Jahrzehnten, in denen der Schwerpunkt auf schnellen und weitreichenden Emissionsreduktionen lag, sieht er deutliche Anzeichen für eine Verlagerung hin zu mehr Realismus und Pragmatismus, auch in der Klimaberichterstattung. Schließlich lassen sich die wirtschaftlichen, technologischen und sozialen Realitäten immer schwerer ignorieren.
