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Der weltweit bedeutendste wissenschaftliche Beirat

By |2026-05-15T15:23:00+02:00May 16, 2026|

Die kleine Gruppe von Wissenschaftlern, die großen Einfluss auf die weltweite Klimapolitik ausübt, ist sehr begrenzt. Wie Roger Pielke Jr. aufzeigt, konzentriert sich dieser Einfluss stark auf nur zwei Institutionen: das International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) in Österreich und das Potsdam Institute for Climate Impact Research (PIK) in Deutschland. Und dies ist nur ein Aspekt unter vielen, die die undurchsichtige Art und Weise verdeutlichen, wie Klimaszenarien erstellt werden.

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Lettre d’information de Fritz Vahrenholt du 12 mai 2026

By |2026-05-15T16:28:40+02:00May 15, 2026|

La lettre d'information de Fritz Vahrenholt du 12 mai 2026 aborde la réévaluation des scénarios climatiques du GIEC par d'éminents climatologues. Elle se concentre sur la classification du scénario RCP8.5 comme « invraisemblable », ses conséquences pour la politique climatique allemande et les critiques formulées à l'encontre des précédentes prévisions climatiques et de température du Groupe d'experts intergouvernemental sur l'évolution du climat (GIEC).

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Fritz Vahrenholts Rundbrief vom 12. Mai 2026

By |2026-05-13T09:18:22+02:00May 13, 2026|

Fritz Vahrenholts Rundbrief vom 12. Mai 2026 thematisiert die Neubewertung der IPCC-Klimaszenarien durch führende Klimaforscher. Im Fokus stehen die Einstufung von RCP8.5 als „implausibel“, die Folgen für die deutsche Klimapolitik sowie die Kritik an bisherigen Klima- und Temperaturprognosen des Weltklimarats.

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Das Weltuntergangsszenario des IPCC ist tot, aber noch nicht beerdigt

By |2026-05-08T17:16:18+02:00May 8, 2026|

Endlich wird das Weltuntergangsszenario des IPCC in die Tonne getreten. Die niederländische Zeitung „De Volkskrant“ hielt diese Nachricht für wichtig genug, um sie auf die Titelseite zu bringen. Marcel Crok schrieb bereits 2018, dass das Extremszenario des IPCC unhaltbar sei. Doch die Mühlen der Wissenschaft mahlen langsam, und so dauerte es mehr als acht Jahre, bis diese Erkenntnis von der wissenschaftlichen Gemeinschaft anerkannt wurde.

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Samuel Furfari zu Klimakonferenzen und Klimapolitik: „Nur leeres Gerede“

By |2026-05-07T14:41:00+02:00May 7, 2026|

In einem aktuellen Podcast mit Tom Nelson spricht der Energieexperte Prof. Samuel Furfari über den Unsinn der COPs und der Klimapolitik im Allgemeinen. Er blickt jedoch auch vorsichtig optimistisch in die Zukunft: „Wenn der nächste UN-Chef aus Afrika oder Asien statt aus Europa kommt, könnte er eine pragmatischere und ‚nüchterne Vision‘ der Klimapolitik verfolgen.“

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Südkoreas Prahlerei mit der Netto-Null-Bilanz bröckelt

By |2026-05-07T14:18:21+02:00May 6, 2026|

Südkorea muss aufhören, Wachstum, Stabilität und Innovation auf dem Altar einer nicht überprüfbaren Klimafantasie zu opfern, meint Vijay Jayaraj. Das Land ist aus der Not heraus weiterhin auf fossile Brennstoffe angewiesen.

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RCP8.5 ist offiziell tot!

By |2026-05-05T16:19:10+02:00May 4, 2026|

„Die bedeutendste Entwicklung in der Klimaforschung seit Jahrzehnten“: Dieses vielbeachtete Analyse von Roger Pielke Jr. zeigt, warum das lange dominierende Extrem-Szenario RCP8.5 heute als unrealistisch gilt. Die neuen Klimaszenarien markieren einen Wendepunkt – mit weitreichenden Folgen für Wissenschaft, Politik und die Bewertung zukünftiger Klimarisiken.

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Missbrauch der Wissenschaft: Studien zur Ursachenforschung bei Extremereignissen

By |2026-04-29T21:16:36+02:00April 28, 2026|

Sowohl die Mainstream-Medien als auch Regierungsberichte haben sich auf die Ereigniszuordnung gestürzt, um den Klima-Panikmache weiter anzuheizen. Doch solche Studien weisen erhebliche Mängel auf, mit Fehlern sowohl in wissenschaftlicher Hinsicht als auch bei der Interpretation, da sie eher aus rechtlichen und politischen als aus wissenschaftlichen Gründen erstellt worden sind, sagt Ralph Alexander.

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Nachhaltigkeit ist das Problem, nicht die Lösung

By |2026-04-30T02:21:03+02:00April 27, 2026|

In den letzten Wochen war in Europa immer wieder zu hören, dass wir uns aufgrund des Krieges im Iran nicht in einer derart prekären Lage befinden würden, hätten wir uns nur entschlossener auf „erneuerbare“ Energiequellen konzentriert. Aber stimmt diese Behauptung? Der niederländische Wissenschaftsjournalist und Clintel-Direktor Marcel Crok vertritt die gegenteilige Ansicht: Gerade Europas Fixierung auf Klimapolitik und CO₂-Reduzierung hat uns verwundbar gemacht und zu dem aktuellen Energie-Chaos beigetragen.

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Wirtschaftswissenschaftler in UK sagt, hohe Energiepreise seien „gut für das Klima“

By |2026-04-23T16:22:12+02:00April 22, 2026|

Ein britischer Ökonom sprach kürzlich das Unausgesprochene laut aus: Hohe Energiepreise seien „gut für das Klima“. Das ist kein Ausrutscher, sagt Tilak Doshisondern symptomatisch für moderne Ökonomen. „Die Barbaren haben die Tore nicht gestürmt. Die westlichen Eliten haben sie hereingebeten, ihnen Stühle angeboten und sie gebeten, den Lehrplan neu zu gestalten.“

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