Ende der „grünen“ Versklavung in Lateinamerika
Die grüne Fessel wird endlich gesprengt, da die Nationen Lateinamerikas Wohlstand und souveräne Sicherheit den leeren Versprechungen der Klimakollektivisten vorziehen, sagt Vijay Jayaraj.
Die grüne Fessel wird endlich gesprengt, da die Nationen Lateinamerikas Wohlstand und souveräne Sicherheit den leeren Versprechungen der Klimakollektivisten vorziehen, sagt Vijay Jayaraj.
Der Geologe, Energieexperte und Pädagoge Scott Tinker stellte in seinem jüngsten Auftritt im beliebten Podcast Triggernometry einige der zentralen Annahmen hinter der modernen Energiewende infrage: „Es gibt keine erneuerbare Energie.“
Indien ist das bevölkerungsreichste Land der Welt, Indonesien das viertbevölkerungsreichste. Zusammen repräsentieren sie 1,8 Milliarden Menschen. Ganz oben auf ihrer Agenda steht der massive Ausbau des Energiehandels.
Wenn die nächste längere Kältewelle, Dürre oder Nachfragespitze eintritt, wird sich die Schwäche des Anti-Fossilbrennstoff-Ansatzes in höheren Rechnungen, rollenden Stromausfällen und öffentlicher Empörung zeigen. Die politische Klasse kann sich nicht ewig vor der Realität drücken, meint Vijay Jayaraj.
Südkorea muss aufhören, Wachstum, Stabilität und Innovation auf dem Altar einer nicht überprüfbaren Klimafantasie zu opfern, meint Vijay Jayaraj. Das Land ist aus der Not heraus weiterhin auf fossile Brennstoffe angewiesen.
Ein britischer Ökonom sprach kürzlich das Unausgesprochene laut aus: Hohe Energiepreise seien „gut für das Klima“. Das ist kein Ausrutscher, sagt Tilak Doshisondern symptomatisch für moderne Ökonomen. „Die Barbaren haben die Tore nicht gestürmt. Die westlichen Eliten haben sie hereingebeten, ihnen Stühle angeboten und sie gebeten, den Lehrplan neu zu gestalten.“
Die hochmütige europäische herrschende Klasse, die sich die Lieferanten von Kohlenwasserstoffen zu Feinden gemacht hat, während sie die Zukunft des Kontinents auf unbeständige Wind- und Sonnenenergie setzte, stößt nun an die Grenzen ihrer eigenen Propaganda. Europas „Hormuz-Armageddon“ ist nicht bloß eine Energiekrise. Es ist der Moment, in dem die geopolitische Illusion der Nachkriegszeit endet – und die reale multipolare Welt kalt, hart und unversöhnlich beginnt, sagt Tilak Doshi.
Die Energieabhängigkeit Europas und die Straße von Hormuz: Im Mai 2023 erklärte Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, das auf fossilen Brennstoffen basierende Wachstumsmodell sei „einfach überholt“. Die teilweise Blockade der Straße von Hormuz macht die Ironie dieser Aussage deutlich, meint Samuel Furfari.