Die wetterbedingten Verluste in Europa steigen nicht (bereinigt um das Wirtschaftswachstum)
Eine der hartnäckigsten Behauptungen in der (europäischen) Klimapolitik ist, dass Wetterkatastrophen immer kostspieliger werden, weil der Klimawandel extreme Wetterereignisse verschärft. Eine neue Analyse von Roger Pielke Jr. zeigt jedoch, dass die wetterbedingten Schäden in Europa seit 1990 im Wesentlichen konstant geblieben sind, wenn das Wirtschaftswachstum korrekt berücksichtigt wird.
