Der Klimawandel ist NICHT die größte Bedrohung für den Tourismus
Berichte, wonach der Klimawandel die größte Bedrohung für den Tourismus darstelle, seien Unsinn, sagt Linnea Lueken.
Berichte, wonach der Klimawandel die größte Bedrohung für den Tourismus darstelle, seien Unsinn, sagt Linnea Lueken.
Gerrit Hiemstra, ein bekannter niederländischer Fernsehwettermoderator im Ruhestand, hatte in einer quotenstarken Talkshow im öffentlich-rechtlichen Fernsehen die Gelegenheit, minutenlang über den heißen und trockenen Sommer in Europa zu referieren. Natürlich sei dieser Sommer, so Hiemstra, eine Folge des Klimawandels, und er hatte auch gleich eine Lösung parat: Man solle aufhören, ständig zu tanken und Fleischbällchen zu essen. Im folgenden Artikel analysiert Marcel Crok Hiemstras Behauptungen.
Die Klimapornoindustrie nutzt bereits die grauenhaften Todesfälle und Zerstörungen in Nepal, um Netto-Null-Emissionen und Sozialismus zu verkaufen, obwohl Erdrutsche schon immer vorgekommen sind und es im Jahr 1190 n. Chr. einen weitaus schlimmeren gab, sagt Jo Nova.
Die vom Menschen verursachte globale Erwärmung ist ein bescheidenes Problem. Sie stellt keine existenzielle Bedrohung für die Menschheit dar, sagt der bekannte amerikanische Meteorologe Cliff Mass.
Der Klimaforscher und Politikwissenschaftler Roger Pielke Jr. argumentiert, dass sich die Klimadebatte zunehmend von den zugrundeliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen entfernt hat. In einem ausführlichen Interview in der Sendung „Love Journalism“ sprach Pielke über Extremwetterereignisse, Klimaszenarien, Dekarbonisierung, Energiepolitik, politische Polarisierung, Journalismus und seinen Wechsel von der akademischen Welt zu einem der meistgelesenen Klimaautoren auf Substack.
Die Einsamkeitsepidemie wird durch den Klimawandel verschärft, da immer häufiger auftretende Extremwetterereignisse die Menschen zur Isolation zwingen. Linnea Lueken kommentiert diese neue und absurde Behauptung.