Vom „Dämon“ zum „Abendessen“: Willie Soons Plädoyer für CO2 und fossile Brennstoffe
„CO2 ist kein satanisches Gas und auch kein Dämon. Es ist einfach nur Nahrung für Pflanzen“, sagte Willie Soon auf der kürzlich stattgefundenen EIKE-Konferenz.
„CO2 ist kein satanisches Gas und auch kein Dämon. Es ist einfach nur Nahrung für Pflanzen“, sagte Willie Soon auf der kürzlich stattgefundenen EIKE-Konferenz.
Die vom Menschen verursachte globale Erwärmung ist ein bescheidenes Problem. Sie stellt keine existenzielle Bedrohung für die Menschheit dar, sagt der bekannte amerikanische Meteorologe Cliff Mass.
Das Buch „Canary in a Climate World“ vereint 38 führende Köpfe aus Wissenschaft und anderen wichtigen Disziplinen. Gemeinsam präsentieren sie Arbeiten, die das Netto-Null-Null-Narrativ und viele der Annahmen der modernen Klimapolitik infrage stellen.
Henrik Svensmark hat seine Position an der Technischen Universität Dänemark (DTU) verloren, und das von ihm mitbegründete Forschungsgebiet wird fortan deutlich abgewertet. Nun haben private Spender, Unternehmen, Stiftungen und Forschungsförderer weltweit die Gelegenheit, zu beweisen, ob sie die wissenschaftliche Freiheit wirklich unterstützen – auch Forschung, bei der die politisch opportunistische Antwort nicht im Voraus feststeht, so Karl Iver Dahl-Madsen.
Der Klimaforscher und Politikwissenschaftler Roger Pielke Jr. argumentiert, dass sich die Klimadebatte zunehmend von den zugrundeliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen entfernt hat. In einem ausführlichen Interview in der Sendung „Love Journalism“ sprach Pielke über Extremwetterereignisse, Klimaszenarien, Dekarbonisierung, Energiepolitik, politische Polarisierung, Journalismus und seinen Wechsel von der akademischen Welt zu einem der meistgelesenen Klimaautoren auf Substack.
Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die IPCC-Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger die Klimawissenschaft systematisch über das hinaus ausgeschmückt hat, was der zugrundeliegende Bericht tatsächlich aussagt.
In einem kürzlich geführten Interview mit John Stossel schildert der Klimapolitikforscher Roger Pielke Jr., wie er vom Weißen Haus, vom Kongress und von seiner eigenen Universität beruflich sanktioniert wurde. Er weigerte sich, seine Ansichten aufzugeben: „Man kann nicht einfach ‚gestrichen‘ werden.“
Eine neue Ausgabe eines Handbuchs zur naturwissenschaftlichen Bildung für Richter weiche „deutlich“ von einer „langjährigen Tradition der Neutralität“ ab, schreiben drei der renommiertesten Physiker Amerikas in einem Brief an den Vorsitzenden Richter des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten, John Roberts.
„Gore an Klimawissenschaftler: ‚Beteiligt euch an der Politik.‘ Und sie haben gut zugehört.“ — In diesem pointierten Artikel analysiert der Politikwissenschaftler Roger Pielke Jr., wie der Aufruf von Al Gore zwanzig Jahre nach Eine unbequeme Wahrheit die Politisierung der Klimawissenschaft maßgeblich beeinflusst hat.