Der Klimawandel ist NICHT die größte Bedrohung für den Tourismus
Berichte, wonach der Klimawandel die größte Bedrohung für den Tourismus darstelle, seien Unsinn, sagt Linnea Lueken.
Berichte, wonach der Klimawandel die größte Bedrohung für den Tourismus darstelle, seien Unsinn, sagt Linnea Lueken.
Einige Medien machen mittlerweile den Klimawandel dafür verantwortlich, dass Bären in Colorado in Autos und Häuser einbrechen. Sie verbreiten die Katastrophenerzählung des Klimawandels auf jede erdenkliche Weise, ungeachtet der Nuancen, sagt Linnea Lueken.
Gerrit Hiemstra, ein bekannter niederländischer Fernsehwettermoderator im Ruhestand, hatte in einer quotenstarken Talkshow im öffentlich-rechtlichen Fernsehen die Gelegenheit, minutenlang über den heißen und trockenen Sommer in Europa zu referieren. Natürlich sei dieser Sommer, so Hiemstra, eine Folge des Klimawandels, und er hatte auch gleich eine Lösung parat: Man solle aufhören, ständig zu tanken und Fleischbällchen zu essen. Im folgenden Artikel analysiert Marcel Crok Hiemstras Behauptungen.
Der Klimawandel sollte als beherrschbarer Faktor und nicht als existenzielle Bedrohung für die globale Nahrungsmittelversorgung betrachtet werden. Die Menschheit habe wiederholt bewiesen, dass sie die landwirtschaftliche Produktivität schneller steigern könne als das Bevölkerungswachstum, so Karl Iver Dahl-Madsen.